| Sanierung :: Verfahren :: Sicherheit | ||
Sicherheit läßt sich beweisen |
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Extreme
Materialbelastbarkeit, eindrucksvoll nachgewiesen im Scheiteldruckversuch
bei einem unabhängigen Materialprüfinstitut: mit ECR-Glasvlies-Gewebeaufbau |
Die
Verbundwirkung des Überschußharzes im Laborversuch: Ein STZ-Rohr hat bei Entfernen des Pointliners den größten Teil seiner Oberflächenglasur eingebüßt. |
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| Mittelwert
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| F
bei 3% in N |
1.882
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| Ringfestigkeit
in N/mm2 |
263,2 |
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| Ringsteifigkeit
in N/mm2 |
0,181 |
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| Kurzzeit
- E - Modul in N/mm2 |
10.784 |
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Wanddicke im mm |
5,73
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Die
Wandstärke des Glasfaserlaminates liegt durchschnittlich bei
3 bis 6 mm. Andere Wandstärken sind wählbar. Zusätzliche
Verstärkungen können z.B. durch Edelstahlschalen erreicht
werden. Wert gelegt wurde - speziell bei der Entwicklung des Polyurethan-Harzes (Multi-Point-Liner Harz 2000) - auf eine flächendeckende Verklebung und die Haftung auf feuchten Untergründen. Polyurethan zeigt selbst bei extremer Belastung eine hohe Elastizität und Festigkeit. Die guten Klebeeigenschaften gewährleisten den dauerhaften Reparaturerfolg. Combi-Tec-PLE Grau hat die bewährten, guten Eigenschaften von Epoxydharzen. Dazu gehört besonders die statische Tragfähigkeit. Die Harze haben eine sehr gute chemische Beständigkeit und eine hohe Elastizität und Bruchsicherheit. Sie sind korrosionsbeständig, ökologisch und hygienisch unbedenklich. Prüfzeugnisse für beide Harze liegen vor. Alle klebefähigen Untergründe können repariert werden. |
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