Ein Kennenlernen im Café Beruf

KATEC stellt die Kanalsanierung auf einer Ausbildungs-Veranstaltung vor

Bei über 350 Ausbildungsberufen ist es gar nicht so leicht, sich als junger Mensch zu entscheiden. Vor diesem Hintergrund fand Anfang Februar das Café Beruf 2024 in der Realschule Plus in Birkenfeld statt. Während der Veranstaltung haben Unternehmen aus der Region die Möglichkeit, sich und ihre Ausbildungsberufe den Schülerinnen und Schülern näherzubringen. Auch ein Team der KATEC war vor Ort und gab Einblicke in ihren Alltag: von Baustellenabläufen bis hin zur Robotertechnik.

Am 2. Februar 2024 fand in der Birkenfelder Realschule Plus erneut das Café Beruf statt. Die Veranstaltung bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, verschiedene Unternehmen und Ausbildungsberufe kennenzulernen. Die teilnehmenden Firmen waren in verschiedenen Klassenzimmern der Schule untergebracht. Dort präsentierten sie ihre Tätigkeitsfelder und Ausbildungsmöglichkeiten. Insgesamt gab es drei Präsentations-Durchgänge mit jeweils zehn Schülerinnen und Schülern der achten und neunten Klasse. Von KATEC waren Bauleiterin Viktoria Janz, Bauleiter Thorsten Wahl und Dominique Ford – früherer Auszubildender und nun Roboteroperateur – vor Ort. Das Team zeigte einen üblichen Arbeitsablauf auf einer Baustelle auf sowie die verschiedenen Gerätschaften und Technologien, die dabei eingesetzt werden. Im Anschluss hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, Fragen zu stellen und mehr über die Ausbildungsberufe bei KATEC zu erfahren. „Der direkte Austausch mit den Jugendlichen und dem Lehrkollegium war wirklich spannend“, betont Bauleiter Thorsten Wahl. „Besonders positiv war die Möglichkeit, in kleinen Gruppen zu arbeiten, wodurch wir individuell auf Fragen eingehen konnten. So konnten wir auch eher schüchterne Schülerinnen und Schüler ermutigen, sich einzubringen.“ KATEC sieht die Teilnahme am Café Beruf als eine wertvolle Gelegenheit, junge Menschen für technische Berufe zu begeistern und ihnen Einblicke in die vielfältigen Optionen einer Ausbildung im Unternehmen aufzuzeigen. Der Veranstaltung bestärkt die Kanalsanierer in ihrem Engagement, talentierte und motivierte Auszubildende für die Zukunft zu gewinnen.


Grabenlos im Bergischen

KATEC schließt Kanalsanierungsarbeiten in Bergisch Gladbach ab

In den Stadtteilen Bensberg, Lückerath und Frankenforst sowie in angrenzenden Bereichen wurden umfangreiche Arbeiten zur Kanalsanierung durchgeführt. Die Planung des Projektes übernahm die HPC AG mit ihrer Niederlassung in Aachen. KATEC erhielt im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung den Zuschlag zur Durchführung der Sanierungsarbeiten in geschlossener Bauweise. Das grabenlose Verfahren führte dazu, dass die Maßnahme zeitsparend, ohne großen Erdaushub und emissionsarm durchgeführt werden konnte. Die Einschränkungen für Anlieger und Auswirkungen auf die Umwelt wurden so minimiert.

Häufig ist es eine Kombination aus verschiedenen Verfahren, die den einwandfreien Zustand des Kanals wiederherstellt. Denn die Schadensbilder sind unterschiedlich – so auch in Bergisch Gladbach. Bei der Kamerabefahrung wurden Schäden verschiedenster Art festgestellt. KATEC setzte hier auf grabenlose Reparatur- und Renovierungsmethoden, um den Zustand des Kanalsystems nachhaltig zu verbessern, Undichtigkeiten zu beheben, die strukturelle Integrität wiederherzustellen und die Lebensdauer des Kanals zu verlängern. Einzelschäden werden mittels Robotertechnik präzise und effizient behoben. Radial und axial aufgetretene Risse werden dabei aufgefräst und dann ein Epoxidharz in den sauber gefrästen Raum eingebracht. Nach Aushärten des Materials entsteht eine dauerhafte Verbindung zwischen dem Reparaturmaterial und dem Rohr. Bei höherer Schadensdichte wurde im Schlauchlining-Verfahren renoviert. Hierzu werden werksseitig produzierte Liner-Werkstoffe in den Kanal eingeführt und ausgehärtet. Nach dem Aushärten entsteht eine neue, nahtlose Rohrinnenwand.

Die Kanalsanierungsmaßnahmen sind ein wichtiger Schritt hin zu einer intakten Infrastruktur. Denn auf diese Weise wird ein funktionierendes Kanalnetz hergestellt, sodass kein Abwasser in den Boden gelangt und Grundwasser verunreinigt. Auch eindringendes Fremdwasser in den Kanal wird so vermieden. Grabenlos durchgeführt, verursachen die Arbeiten zudem nur geringe Einschränkungen für Anlieger und Umwelt.


Wasserversorgung im Wandel

Katec setzt auf Verfahrensvielfalt für Kanalsanierung in Wesseling

Eine nachhaltige Infrastruktur für die Stadt Wesseling: In Zusammenarbeit mit der Robert Hess GmbH führte die Katec Kanaltechnik Müller & Wahl GmbH unlängst diverse Sanierungsmaßnahmen durch. Dabei setzten die deutschlandweit tätigen Kanalexperten Betonsanierungen, Schachtreparaturen, Rohrauswechselungen sowie partielle Ausbesserungen mittels Robotertechnik und Schlauchrelining um – sowohl in offener als auch in geschlossener Bauweise. Das Ergebnis: ein langfristig zuverlässiges Kanalnetz.

In Kooperation mit der Robert Hess GmbH realisierte Katec Kanalsanierungsmaßnahmen im Auftrag der Entsorgungsbetriebe der Stadt Wesseling (EBW). Im Zuge dieser kam eine Kombination verschiedener Verfahren zum Einsatz. Beschädigte Betonflächen im Kanalsystem wurden zuverlässig saniert. Weiter wurden Schäden und Mängel der Schächte repariert – sowohl in offener als auch in geschlossener Bauweise. Bei Letzterer werden die Reparaturen durchgeführt, ohne den Schacht vollständig zu öffnen. Durch diesen lediglich minimalen Eingriff in die Umgebung werden Störungen des Straßenverkehrs und der Anwohner auf ein Minimum reduziert. Bei der offenen Bauweise hingegen wird der Kanalschacht geöffnet, wodurch ein größerer physischer Zugang zum Schacht ermöglicht wird. Dieses Verfahren kommt vor allem bei umfangreicheren Schäden oder einer kompletten Neugestaltung des Schachtes zum Einsatz – so auch in Wesseling. Hier wurden, zusätzlich zu den Schachtreparaturen, auch Rohraustausche in offener Bauweise umgesetzt. Darüber hinaus führten Katec und die Robert Hess GmbH auch partielle Ausbesserungen mittels Robotertechnik und Schlauchrelining aus. Dieses Vorgehen eignet sich insbesondere bei schwer zugänglichen Rohrabschnitten.

Die umfassenden Sanierungsmaßnahmen tragen dazu bei, die Infrastruktur der Stadt Wesseling auf den neuesten Stand zu bringen und nachhaltig zu erhalten. So wird die Umwelt geschützt und eine reibungslose Wasserentsorgung gesichert.


Sanierter Untergrund

Kanalsanierung: Stadt Achern setzt auf Expertise von KATEC

14 Schmutzwasser- und 42 Regenwasserkanäle: Die baden-württembergische Kreisstadt Achern lässt im Ortsteil Gamshurst derzeit umfangreiche Kanalsanierungsarbeiten von KATEC durchführen.

Kanalsysteme und Schachtbauwerke sind essentieller Bestandteil der unterirdischen Infrastruktur. Sind sie schadhaft, hat dies Einfluss auf die Funktionsfähigkeit des gesamten Systems. Sogar die Trinkwasserqualität kann gefährdet werden. Vor diesem Hintergrund saniert die Stadt Achern aktuell im Ortsteil Gamshurst insgesamt knapp 200 Schächte sowie Schmutz- und Regenwasserkanäle mit einer Gesamtlänge von über zwei Kilometern. Im Bereich der Haltungssanierung verlässt sie sich dabei auf die langjährige Expertise und hochmoderne Technik der KATEC Kanaltechnik Müller & Wahl GmbH. Konkret heißt dies: In enger Zusammenarbeit mit Zink Ingenieure GmbH repariert KATEC mittels Ka-Te/PI.TRON-Robotersystemen defekte Zulaufeinbindungen, undichte Rohrverbindungen, fehlende Wandungsteile und stellt somit die Funktionsfähigkeit und Dichtheit der Rohrleitungen wieder her. Die Nennweiten liegen zwischen DN 200 und DN 900. Die Sanierung der Haltungen ab DN 800 erfolgt händisch mittels kunststoffmodifizierten Mörtelsystemen. „Bei der Kanalsanierung bedarf es außerordentlich erfahrener und talentierter Anlagenführer nebst moderner Anlagentechnik“, erklärt KATEC-Geschäftsführer Gerd Müller. „Wir finden stets die beste – und vor allem individuelle – Lösung für unsere Auftraggeber.“ Das Ende der kompletten Maßnahme ist für das Frühjahr 2024 geplant.


Schnell und sicher verschlossen

Quick-Lock: KATEC repariert undichte Kanalstellen in weniger als einer Stunde

Ein einwandfrei funktionierendes Kanalsystem bildet die Grundlage für eine solide unterirdische Infrastruktur – und vermeidet Verunreinigungen von Grundwasser und Boden. Zu den klassischen Fällen einer Kanalsanierung zählt dabei die Reparatur mittels Quick-Lock-Edelstahlmanschette von UHRIG. Diese erweist sich als besonders effizient und zeitsparend.

Die Experten von KATEC berichten in diesem Zusammenhang von einem aktuellen Anwendungsfall, bei dem sie sich zunächst wie gewohnt einen umfassenden Überblick über die konkrete Sanierungssituation verschafften. Dabei fiel auf, dass ein Anschluss an einem Transportsammler mit der Nennweite DN400 in der Vergangenheit offenbar zurückgebaut und provisorisch mit einer Rohrscheibe verdeckelt wurde. Dies erwies sich zwar als einziger Schaden innerhalb eines Kanalabschnittes – es infiltrierte jedoch permanent sauberes Wasser. Die Haltung war nicht gut zugänglich und führte als Transportsammler viel Wasser. KATEC empfahl dem Kunden die Reparatur des Einzelschadens mittels VA-Manschette. Die Edelstahlmanschetten mit Flächenelastomeren unterscheiden sich von Kurzlinern primär in den zur Verwendung kommenden Materialien und der Einbauweise. Bei Einzelreparaturen mit der von UHRIG entwickelten und patentierten Quick-Lock VA-Manschette wird der Kanal kurzzeitig angestaut. Im Anschluss wird der betreffende Abschnitt gereinigt und das mit einer EDPM-Dichtmanschette versehene Bauteil mit dem Kamerafahrwagen eingebaut. Der Einbauvorgang dauert dabei weniger als eine Stunde. Die Schadstelle ist nach der Sanierung langfristig dicht und der Kanal ist wieder funktionsfähig und betriebssicher.


Festtagsessen für Obdachlose

KATEC spendet zu Weihnachten für gemeinnützige Zwecke

Auch in diesem Jahr spendet das Unternehmen KATEC in einer Weihnachtsaktion Geld für wohltätige Zwecke. Insgesamt werden dabei über 10.000 Euro bereitgestellt und unter verschiedenen Hilfsorganisationen aufgeteilt. Hierzu gehört beispielsweise Die Platte e.V., die sich um Obdachlose im Raum Köln kümmert.

Die Temperaturen sinken, der erste Schnee ist gefallen und aus den Supermarktregalen lachen die Schoko-Nikoläuse. Die Vorfreude auf Weihnachten steigt. Doch längst nicht für jeden ist ein frohes Fest im Kreise der Liebsten garantiert – geschweige denn ein warmes Weihnachtsessen oder ein Dach über dem Kopf. Darum richtet die Obdachlosenhilfe „Die Platte e.V.“ am ersten Weihnachtsfeiertag ein Weihnachtsessen für Bedürftige aus. Da für KATEC die Unterstützung sozialer Projekte schon seit Jahren selbstverständlich ist, spendet der Hersteller auch in diesem Jahr für gemeinnützige Organisationen und Vereine. Die Platte e.V., die sich um die rund 7.000 Wohnungslosen im Raum Köln kümmert, ist dieses Jahr einer der Spendenempfänger. Insgesamt übergibt das Unternehmen rund 10.000 Euro, um hilfebedürftigen Menschen etwas Freude in der Weihnachtszeit zu schenken.


Erst zur Messe dann in den Kanal

Gut besuchte Azubi-Messen bringen Ausbildungs-Interessierte und KATEC zusammen

Drei rundum gelungene Informationsveranstaltungen für alle Beteiligten mit neuen Gesichtern aus der jeweiligen Region: Das ist das Fazit der vergangenen Messetermine in Boppard, Simmern und Idar-Oberstein. Die KATEC Kanaltechnik GmbH war hier jeweils mit mehreren Mitarbeitenden und Azubis vertreten. Vor Ort wurden intensive Gespräche geführt, Einstiegsmöglichkeiten bei KATEC aufgezeigt und die Technik vorgeführt. Auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt – mit frischem Popcorn am KATEC-Stand.

Was macht ein Roboter unter der Erde? Wie repariert man einen Kanal ohne Bagger? Und welche Arbeitszeiten hat eigentlich ein Kanalsanierer? Diese und viele weitere Fragen beantworten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von KATEC jetzt auf Ausbildungsmessen. Im September und Oktober gab es auf den Messen Boppard, Simmern und Idar-Oberstein einiges für die Kanalsanierer zu tun. Statt Reparaturtechnik unter der Erde stand der Austausch mit potentiellen Auszubildenden in den regionalen Messehallen auf dem Programm. Rege Teilnahme zeigte sich besonders an der elektrischen Roboteranlage, die mit großem Interesse von angehenden Azubis bedient wurde. Und auch der Erfahrungsaustauch mit den Mitarbeitenden – sowie natürlich das Popcorn am Stand – kamen gut bei den Besucherinnen und Besuchern an. Diese konnten sich detailliert zu den verschiedenen Ausbildungsoptionen bei KATEC informieren. So wird in Jünkerath und Simmern die Ausbildung als Industriekauffrau/-mann für Büromanagement (m/w/d) angeboten. Weiterhin bildet KATEC in Simmern Auszubildende als Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice (m/w/d) aus. Dabei arbeiten die Nachwuchskräfte mit modernster Technik – wie dem Reparaturverfahren per Roboter oder dem Schlauchliningverfahren mit UV-Lichthärtung. Bei den Ausbildungsmessen in der Region konnte schon vorab ein detaillierter Einblick in das Tätigkeitsfeld des Unternehmens gewonnen werden.


Masterclass mit Master-Gun

KATEC setzt auf individuelle Lösungen für individuelle Herausforderungen

Hausanschlussleitungen müssen dicht, sicher, und stabil sein. Kommt es zu einem Sanierungsfall ergeben sich häufig individuelle Anforderungen am Einsatzort. Um auf die Gegebenheiten vor Ort reagieren zu können und das bestmögliche Resultat zu erzielen, gilt es, sich immer wieder mit neuen Techniken auseinanderzusetzen. In diesem Kontext hat sich die KATEC Kanaltechnik Müller & Wahl GmbH jetzt in die Verwendung der Master-Gun der Firma PRO-Kanal einweisen lassen.

Ob Strom, Gas, Frisch- und Abwasser oder Telefon und Internet: Es sind viele Anschlüsse nötig, um ein Gebäude zu versorgen. Allein von den rund 41 Millionen Haushalten in Deutschland sind beispielsweise 97 Prozent an das Abwassernetz angeschlossen. Und so individuell die Gebäude sind, so individuell ist oftmals auch die Sanierung im Schadensfall. KATEC ist immer auf der Suche nach der besten Lösung für seine Auftraggeber. Dazu gehört auch, sich über alternative Verfahren und Methoden zu informieren. Im Bereich der Hausanschlusssanierung wurde den Mitarbeitern von KATEC kürzlich die Master-Gun der Firma PRO-Kanal GmbH vorgeführt. Diese kompakte Inversiereinheit zeichnet sich durch ihre flexible Anwendung am Einsatzort aus. Der Umfang der Schlauchanschlüsse reicht von DN 70 bis DN 250. Diese können miteinander kombiniert werden. Der Kopf der Master-Gun kann in einem Winkel bis zu 90 Grad eingestellt werden. Das direkte Ansetzen am zu sanierenden Rohr spart Zeit und Material. Als Trägermaterial kommt ein Polyesternadelfilzschlauch zum Einsatz, der mit ungesättigten Polyesterharzen getränkt wird. Die Master-Gun lässt sich außerdem auf CCUV Technik umrüsten. Durch die Zuschaltung von UV-Kaltlicht-LEDs lassen sich UP und VE Harze bei einer Aushärtedauer von zehn bis fünfzehn Minuten schrumpffrei aushärten.
„Die Ergebnisse der Vorführung sind vielversprechend und die Handhabung des Produkts relativ unkompliziert“,
so KATEC-Geschäftsführer Gerd Müller.


Rettungs- und Feuerwehrfahrzeug für die Ukraine

KATEC unterstützt Spendenaktion des Hunsrück hilft e. V.

Der Krieg in der Ukraine beschäftigt auch über ein Jahr nach seinem Beginn noch alle. Die Bilder in den Medien wühlen auf. Oft fehlt es am Nötigsten. Um den Menschen vor Ort zu helfen, hat Hendrik Gölzer das Projekt „Hunsrück hilft“ ins Leben gerufen. Inzwischen handelt es sich dabei um einen gemeinnützigen Verein. Die Mitglieder sammeln Sachspenden und Gelder für Hilfsgüter. Aktuell sollen ein gebrauchter Rettungswagen und ein Feuerwehrfahrzeug finanziert werden. Auch KATEC beteiligt sich.

Was als kleines Hunsrücker Hilfsprojekt im Freundes- und Bekanntenkreis von Hendrik Gölzer begann, zieht mittlerweile weite Kreise: Der gemeinnützige, eingetragene Verein Hunsrück hilft e. V. zählt rund 50 Helferinnen und Helfer. Auch über ein Jahr nach Kriegsbeginn in der Ukraine sammeln diese unermüdlich Geld- und Sachspenden. Bereits 33.000 Euro wurden in Hilfsgüter investiert und knapp 100 Paletten mit Sachspenden in die Ukraine gebracht. Mit maximaler Transparenz kommt jeder Euro genau dort an, wo er benötigt wird. Zudem wurden 70 Frauen, Kinder und Männer aus dem Kriegsgebiet in der Grenzregion abgeholt und in Rheinland-Pfalz untergebracht. Bisher wurden im Krieg bereits über 2.000 Rettungswagen und Feuerwehrfahrzeuge zerstört. Für das aktuelle Projekt in Hunsrück werden daher Spenden gesammelt, die einen gebrauchten, voll funktionsfähigen Rettungswagen sowie ein voll ausgerüstetes, gebrauchtes Feuerwehrfahrzeug finanzieren sollen. Diese werden anschließend zu den Partnern des Vereins in der Ukraine gefahren. Ein unterstützenswertes Projekt – auch für Gerd Müller und Armin Heydt, Geschäftsführer der Katec Kanaltechnik Müller & Wahl GmbH. Das Unternehmen unterstützt die Aktion mit einer Sachspende in Höhe von 2.000 Euro. Die symbolische Übergabe erfolgte vor Ort in der KATEC-Niederlassung in Simmern.

 

KATEC liebt Kanäle…

…auch wenn es nicht die unterirdischen sind

Folgen Sie KATEC ab sofort auch auf den unternehmenseigenen Social Media-Kanälen bei Instagram, Facebook und LinkedIn. User finden dort spannende und abwechslungsreiche Beiträge, die den Alltag bei KATEC widerspiegeln. Und dieser hat viele Facetten: So dienen die Arbeiten an der Kanalisation zum einen dem Erhalt der unterirdischen Infrastruktur und damit dem Umweltschutz. Zum anderen ist die Tätigkeit im Rohr-, Kanal- und Industrieservice ein hochtechnischer, moderner und abwechslungsreicher Job.

KATEC zielt mit den Aktivitäten im Social Media-Bereich darauf ab, allen Besuchern der verschiedenen Präsenzen die Branche näher zu bringen und ihr Image weiter zu verbessern. Auch tritt das Unternehmen hier in den direkten Austausch mit anderen Usern. KATEC bietet auf allen drei Kanälen einen aufschlussreichen und vielfältigen News-Feed, der alles andere als langweilig ist: Denn hier finden User Informationen zu Tätigkeitsbereichen, Veranstaltungen und Karrieremöglichkeiten. Überdies liefert KATEC Einblicke in erfolgreich umgesetzte Projekte – beispielsweise im Bereich der Schachtsanierung. Unterhaltsamer und bisweilen kurioser Content kommt ebenfalls nicht zu kurz.

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Für den Roboter ausgebildet

KATEC stellt angehenden Kanalsanierern innovative Technik und menschlichen Erfahrungsschatz zur Seite

In Deutschland herrscht Fachkräftemangel – fehlende Bewerber und unbesetzte Stellen sind auch in der Kanalsanierung die Realität. Die Betriebe stehen vor einer Herausforderung, die kreative Anreize und Lösungen braucht. Bei der KATEC Kanaltechnik Müller & Wahl GmbH setzt man auf modernste Technik, die den Auszubildenden die Praxis näherbringt. Mit der Roboterausbildungsanlage KATEC Learn ist genau dies möglich.

Im Baugewerbe hat sich der Fachkräftemangel zu einem großen Geschäftsrisiko entwickelt. So geben es 78 Prozent der Bauunternehmen in einer Umfrage der Industrie- und Handelskammer aus dem Jahr 2022 an. Die Gründe sind vielfältig. Neben einer geringen Nachfrage nach Ausbildungsberufen im Handwerk oder Schulabgängern ohne Abschluss zeigt sich auch der demografische Wandel in Form von Überalterung. Dabei sind Fachkräfte von großer Wichtigkeit im Unternehmen: Sie sichern Wachstum, Innovation und so letztlich auch Wohlstand. Neben einer angemessenen Bezahlung, vielfältigen Aufgaben und einem kollegialen Miteinander sind vielen angehenden Auszubildenden ein moderner Arbeitsplatz und die Chance auf Fortbildungen wichtig. Bei KATEC lernen angehende Operateure und Auszubildende seit Anfang April mithilfe der modernen Roboterausbildungsanlage KATEC Learn. Denn der wichtigste Baustein jeder Ausbildung ist die praktische Anwendung erlernter Grundlagen. Bei KATEC findet die Aus- und Weiterbildung zu 100 Prozent praxisbezogen statt. Dabei unterstützt Steffen Bruchmann, der mit 25 Jahre Betriebszugehörigkeit über viel Erfahrung als Roboteroperateur verfügt. Letztere gibt er nun an die nächste Generation im Bereich der Robotersanierung weiter. Neben der Steuerung des Systems werden selbstständige Fehlerdiagnosen und einfache Reparaturen am Roboter vermittelt. Doch auch das Baustellenmanagement steht bei KATEC auf dem Lehrplan. Dieser theoretische Ausbildungsteil umfasst die Ablauforganisation der Baustelle, das Führen der Aufmaße und Arbeitsprotokolle sowie Grundlagen der Arbeitssicherheit und des Arbeitsschutzes. Auszubildende und erfahrene Fachkräfte arbeiten in enger Abstimmung miteinander. Ohne Leistungsdruck werden so aus Nachwuchskräften Anlagenführer im Pipetronics- und KA-TE-Reparaturverfahren.

 

 


Elektrisches Multitalent

KATEC investiert in weitere eMulti-Anlage von Pipetronics

Bereits seit 1997 setzt KATEC stets auf neueste Verfahrens- und Maschinentechnik. Eines der Kerngeschäftsfelder ist das Roboter-Reparaturverfahren. KATEC betreibt derzeit 18 Robotersanierungssysteme zum Fräsen, Spachteln und Verpressen von partiellen Schäden und Zuläufen, davon vier mit elektrischem Antrieb. Jetzt investiert das Unternehmen in eine weitere sogenannte eMulti-Anlage von Pipetronics. Damit lassen sich mit einer Anlage und Crew auf der Baustelle vielfältige Schadensbilder bearbeiten. Die Anlage wurde hinsichtlich der Bedürfnisse des Kanalsanierungsunternehmens angepasst – unter anderem mit doppelter Batteriekapazität, Akkulösung im Anhänger und spezieller Trommelführung. Vorgestellt wird das Multitalent auch auf der Ro-Ka-Tech. Hier werden sowohl KATEC als auch Pipetronics vertreten sein. KATEC stellt die Anlage dort dem Hersteller als Exponat zur Verfügung.

Die eMulti-Anlage ist ein System, welches Fräsen, Spachteln sowie Verpressen von Zuläufen, Muffen, Rissen und Scherbenbildungen ermöglicht.
Das Sanierungs-Multitalent ist für Rundkanäle mit den Nennweiten von DN 150 bis DN 800 geeignet. Darüber hinaus können auch Arbeiten in Eiprofilkanälen mit den Nennweiten DN 200/300 bis DN 600/900 durchgeführt werden. Neu dabei ist ein Fahrwerk mit elektrischen Antrieben für die Höhenverstellung und Stabilisierung. Auch jegliche Arbeitsschritte mit der Maschine werden elektrisch angetrieben. So wird die Geräuschkulisse auf ein Minimum reduziert und Sanierungsarbeiten können selbst nachts problemlos stattfinden. KATEC investiert jetzt in eine weitere Anlage dieser Art – mit individueller Anpassung und Sonderausstattung. Sie ermöglicht unter anderem mit einer doppelten Batteriekapazität längeres autarkes Arbeiten mit dem Sanierungsroboter. Zudem dient eine spezielle Trommelführung der Effizienzsteigerung und schont die Kabelpakete. Auch die Unabhängigkeit von einem Generator ist bei der neuen Anlage gegeben. Hierzu ist jetzt auch der dazugehörige Anhänger mit einer Akkulösung ausgestattet. Diese ermöglicht beispielsweise das elektrische Anmischen der verwendeten Harze, ohne dass dazu ein Generator gestartet werden muss.

 

 


Nachhaltige Rohrreparatur

KATEC vertraut auf grabenlose Instandsetzung mittels PI.TRON Verfahren

Sind Kanäle bereits Jahrzehnte alt, können durch falsche Bettung, statische Überlastung und Verschleiß Schäden entstehen. Besonders ärgerlich ist es jedoch, wenn neue Rohre durch Fehler bei der Installation beschädigt werden. Es bilden sich in der Folge Längs- und Querrisse – ein Szenario, welches häufiger als gedacht vorkommt. Meist zeigen sich die Risse erst nach dem Verfüllen des offenen Rohrleitungsgrabens. Für die ausführende Baufirma ist dies sehr ärgerlich. In solchen Fällen vertraut die KATEC Kanaltechnik Müller & Wahl GmbH auf ein minimalinvasives Reparaturverfahren mittels PI.TRON Roboter.

Schäden an einem Kanalrohr entstehen nicht nur alters- oder umweltbedingt – auch eine mechanische Beschädigung während der Rohrinstallation, beispielsweise durch Bohrungen mit zu hohem Anpressdruck, ist denkbar. Um derartige Schäden instand zu setzen, hat sich KATEC auf ein grabenloses Verfahren spezialisiert. Es stellt die vollständige Dichtheit des Rohres wieder her. Dabei wird mithilfe eines Roboters zunächst radial entlang des Rissverlaufes gefräst. Anschließend wird die Reparaturstelle mit Epoxidharz verspachtelt. Das applizierte Harz dringt selbst in kleinste Spalten und Fehlstellen. Das Ergebnis: Ein qualitativ hochwertiges und vor allem langlebiges Sanierungsresultat. Das bestätigt auch das Institut für Rohrleitungsbau, welches das PI-TRON Roboterverfahren nach DIN 19523 geprüft hat. „Diese Prüfung simuliert den Alterungsprozess eines Werkstoffes durch Hochdruckspülungen. Die mit dem PI-TRON Verfahren sanierten Risse und Zuläufe haben hierbei erfolgreich bestanden. Man kann sagen, dass die reparierte Stelle so lange wie das neue Kanalrohr hält“, erklärt KATEC-Geschäftsführer Gerd Müller.